HWS Syndrom

Am HWS Syndrom leidet, wer ständig Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule hat, was auch Schultern und den Kopf mit einschließt. Betroffene sind oftmals sehr eingeschränkt in ihrer Bewegungsfreiheit und können verschiedene Aufgaben nicht mehr bewältigen. Erfahren Sie hier, wie Sie das HWS Syndrom erkennen, was Sie selbst tun können und wie unser Praxisteam aus Bonn Ihnen dabei helfen kann.

Mit unserer Hilfe können Sie die Auswirkungen des HWS Syndroms vermindern oder ihnen vorbeugen. Sie müssen nur wissen, wie. Und das zeigt Ihnen das Bewegungs- und Fußzentrum Bonn in diesem Beitrag.

Wodurch wird das HWS Syndrom ausgelöst?

In der Regel wird ein HWS Syndrom durch eine akute Verspannung im Bereich der Halswirbelsäule ausgelöst. Dies kann beispielsweise von einer falschen Haltung herrühren, die den Körper auf längere Sicht schädigen kann. Auch leiden häufig ältere Menschen am HWS Syndrom, da natürliche Verschleißerscheinungen an Muskeln und Knochen zu Schmerzen führen können.

Ein weiterer möglicher Auslöser ist ein Mangel an Bewegung. Wer regelmäßig Sport macht und seine Muskeln stärkt, leidet seltener an Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule. Das liegt vor allem daran, dass Die Muskulatur, welche die Halswirbelsäule umgibt, mit verantwortlich dafür ist, uns aufrecht zu halten und das Gewicht unseres Schädels zu stützen. Ausreichende Bewegung kann dem HWS Syndrom also vorbeugen.

Selten können die Nackenbeschwerden auch Ausdruck einer entzündlichen (rheumatischen) Erkrankung sein. Insbesondere wenn sie immer wieder in Ruhe (z.B. nachts) auftreten. Das betrifft insbesondere jüngere Menschen.

Akut und plötzlich auftretende Schmerzen in den Wirbeln oder Muskeln können auch zum Beispiel von einem Schleudertrauma hervorgerufen werden. Aus diesem Grund sollten Sie sich etwa nach einem Unfall in Behandlung begeben. Wir sind hierbei in Bonn selbstverständlich gerne für Sie da.

Diese Symptome können Betroffene des HWS Syndroms haben

Das HWS Syndrom ist kann langfristig einiges an Schmerzen verursachen, da es einen breiten und wichtigen Bereich unseres Körpers betrifft. Aus diesem Grund kommt es häufig auch zu Einschränkungen des Bewegungsapparats.

Aber auch verschiedene Begleiterscheinungen sind möglich. So klagen viele Patienten zusätzlich über Schwindel, der durch die Verkrampfung der Muskulatur im betroffenen Bereich ausgelöst wird. In diesem Kontext kommt es zudem häufig zu Kopfschmerzen, die sich vom Nacken aufwärts ziehen. Wer generell einen schwachen Magen hat, kann im Zusammenhang mit dem HWS Syndrom auch Übelkeit verspüren, die durch stärkere Schmerzen ausgelöst wird. Auch wenn Sie sich unsicher sind, ob Ihre Symptome stimmen oder ob sie etwas anderes bedeuten könnten, beraten wir Sie gerne in unserer Praxis in Bonn.

BWS Syndrom

Das BWS Syndrom tritt, zum Beispiel im Vergleich mit dem HWS Syndrom, verhältnismäßig selten auf. Hierbei handelt es sich um Schmerzen, die sich in den Bereich der Brustwirbelsäule verlagern. Diese liegt zwischen der Halswirbelsäule und der Lendenwirbelsäule und umfasst 12 Wirbelkörper. Die BWS, also Brustwirbelsäule, ist durch Gelenke mit den Rippen verbunden und somit Teil des Brustkorbs.

Meist strahlen die Schmerzen bei einem BWS Syndrom in die Schulterblätter aus, welche dann entsprechend druckempfindlich sind. Patienten klagen zudem häufig über Schmerzen in den Rippen, weshalb viele Menschen die Symptome eines BWS Syndroms mit Brustschmerzen verwechseln und befürchten, das Herz könne betroffen sein. Auch das Atmen fällt Betroffenen manchmal schwerer, was zusätzlich Sorge schürt. Deshalb ist es immer sinnvoll, sich bei Schmerzsymptomen direkt an einen Arzt, zum Beispiel an unsere Bonner Praxis, zu richten.

LWS Syndrom

Wie der Name schon sagt, spricht man vom LWS Syndrom, wenn die Lendenwirbelsäule betroffen ist. Dies macht sich häufig durch etwa ziehende Schmerzen im unteren Rücken bemerkbar, die, wie beim HWS Syndrom, zum Beispiel durch Verspannungen ausgelöst werden können. Es kann hierbei sogar vorkommen, dass Patienten Schmerzen in Gesäß oder in den Beinen verspüren, bei denen sie die Ursache gar nicht genau kennen.

Ein Arzt, wie zum Beispiel unser Doktor aus Bonn, kann hier die genauen Problemverursacher ausfindig machen und auf dieser Grundlage eine Behandlungsmethode empfehlen. Auslöser des LWS Syndroms können neben Verspannungen auch beispielsweise ein entzündeter Nerv, wie etwa der Ischiasnerv oder auch regelmäßiges Heben schwerer Gegenstände aus dem Rücken heraus sein. Alterserscheinungen wie etwa Verschleiß oder starkes Übergewicht können hier genauso eine Rolle spielen. Lassen Sie sich bei uns in Bonn beraten.

HWS BWS Syndrom

Von einem HWS BWS Syndrom spricht man dann, wenn sowohl die Hals- als auch die Brustwirbelsäule schmerzen oder verspannt sind. Bei Symptomen, die den Rücken betreffen, kommt es häufig vor, dass sie gepaart auftreten. Wer also Schmerzen in den Brustwirbeln hat, klagt oft auf über Schulterverspannungen, die sich wiederum auf die Halswirbel und die Nackenmuskulatur auswirken.

Generell kommt es aufgrund von falscher Belastung oder zu wenig Bewegung meist zu einem umfänglichen Schaden des Rückens, der sich zum Beispiel in Form des HWS BWS Syndroms auswirkt. Im Bewegungs- und Fußzentrum bei uns in Bonn können wir Ihnen umfassende Therapiemethoden für die gesamte Rückenmuskulatur anbieten.

So helfen wir Ihnen in Bonn bei der Behandlung Ihres LWS Syndroms

Wenn Sie mit einem LWS Syndrom oder auch anderen Schmerzen zu uns nach Bonn in die Praxis kommen, ermitteln wir erst mal mithilfe moderner Techniken die genaue Ursache Ihrer Schmerzen. Sei es eine Verspannung, eine Alterserscheinung oder auch die Folge einer ernsteren Krankheit, können wir so ermitteln.

Dementsprechend richten wir auch unsere Behandlungsmethoden aus. Wir setzen frühzeitig muskelentspannende und durchblutungsfördernde Methoden, wie z.B. abwechselnde Kälte-Wärmetherapie in Kombination mit extrakorporalen Stoßwellen (Trigger-Stoßwelle) ein. Bei einem LWS Syndrom bieten wir in Bonn beispielsweise Krankengymnastik an, empfehlen Ihnen aber auch Übungen, die Sie am Arbeitsplatz oder zuhause selbst durchführen können. Oftmals hilft es auch, wenn wir in unserer Bonner Praxis Ihre Schlaf- und Sitzpositionen analysieren und Sie bezüglich rückenschonenderen Alternativen beraten.

Fersenschmerzen? Dann sollten Sie zum Arzt!

Bewegungs- und Fußzentrum Bonn – unsere Leistungen im Überblick

Durch eine Menge Erfahrung und Fachkenntnis, können wir Sie als Patienten in unserer Praxis in Bonn ideal beraten und maßgeschneiderte Behandlungstechniken anwenden. Bei uns sind Sie in den besten Händen, denn bei uns profitieren Sie durch:

Anwendung der neusten technischen Mittel für Diagnostik und Behandlung

Einbezug des neusten Forschungsstandes

kundengenaue Beratung

Online-Terminvergabe

praktische Parksituation

Praxiszugang völlig barrierefrei

Beratung zur Prävention verschiedener Syndrome

Schlusswort zum HWS Syndrom

Unsere Rücken- und Nackenmuskulatur macht jeden Tag viel mit, da unser Körper auf die heutige Lebensweise der meisten Menschen nicht ausgelegt ist. Somit tun wir, oftmals unbewusst, unserem Rücken keinen Gefallen.

Egal welche Arten von Schmerz Sie belasten und im Alltag einschränken – das Bewegungs- und Fußzentrum Bonn ist jederzeit für Sie da. Lassen Sie sich mit Ihrem HWS Syndrom untersuchen und von uns Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten aufzeigen, um Ihren Bewegungsapparat wie auch Ihr Körper- und Lebensgefühl wieder neu zu aktivieren und zu unterstützen.